Kaufnebenkosten
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Kaufnebenkosten können den Immobilienpreis erhöhen

Bei der Planung Notariat, Grunderwerbsteuer und Co nicht vergessen

Sie sind auf den ersten Blick nicht sofort ersichtlich, kommen aber garantiert auf jeden zu: die Kaufnebenkosten. Denn bei dem Erwerb einer Immobilie oder Grundstückes zum Hausbau wird eben nicht nur der Kaufpreis fällig.

So muss zum Beispiel auch das Notariat bezahlt werden, ohne dessen Beglaubigung Kaufverträge hierzulande unwirksam sind. Der Notar beziehungsweise die Notarin sorgt auch dafür, dass der Eigentümer oder die Eigentümerin ins Grundbruch eingetragen wird – nur die Person oder Personen, die dort namentlich eingeschrieben sind, besitzen auch wirklich das Objekt.

An der gesetzlich vorgeschriebenen Grunderwerbsteuer kommt ebenfalls niemand vorbei. Beide Kosten richten sich nach der Höhe des Kaufpreises und dem in jedem Bundesland festgeschriebenen Prozentsatz. Und wenn ein Maklerunternehmen involviert ist, muss dies natürlich auch noch seine Courtage erhalten.

Bei jeder Kalkulation spielen die Kaufnebenkosten also eine essenzielle Rolle – denn sie können die Gesamtsumme für den Immobilienkauf schnell um zehn Prozent oder sogar mehr erhöhen. Deswegen gilt: Die Nebenkosten bei einer Baufinanzierung immer mit einberechnen.

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Dieser Beitrag ist Teil unseres Themenspecials „Baufinanzierung“. Sind Sie interessiert an mehr Artikeln dieser Art? Schauen Sie sich unsere Sammlung von Beiträgen rund ums Thema an.

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Autorenbild Katharina Resmer

Von Katharina Resmer

In bin in Niedersachsen geboren, in Bremen-Nord aufgewachsen, habe in Hamburg zu mir selbst gefunden – und bin nun endlich wieder in der kleineren Hansestadt angekommen, um zu bleiben. Wandern, Fahrradfahren und Tagträumen – all das klappt ganz wunderbar in der neu-alten Heimat.

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