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Lieblingsort Schwachhausen
Sparkasse Bremen

Mein Lieblingsort in Schwachhausen

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Mitarbeitende aus der Stadtteilfiliale Schwachhausen erzählen

Es gibt diese Orte in der Nachbarschaft, die einem etwas bedeuten. Sei es, weil man sie immer wieder gern aufsucht oder besondere Erinnerungen mit ihnen verbindet. Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtteilfiliale Schwachhausen erzählen von ihren Lieblingsorten im Stadtteil.


 

Oliver Radebold, Vermögensberater

Lieblingsort Schwachhausen – Oliver Radebold
Foto: Sparkasse Bremen

„Mein Lieblingsort liegt tatsächlich genau gegenüber der Stadtteilfiliale Schwachhausen: Es ist der Platz vor dem Golf-Ski-Tennis-Treff, wo der Betreiber des Geschäfts Bänke aufgestellt hat. Auf denen sitzen eigentlich immer Leute – von jung bis alt. Hier trifft sich Gott und die Welt. Es ist quasi das ‚Meet and Greet‘ von Schwachhausen. Ich habe dort schon neue Kundinnen und Kunden kennengelernt, man kommt schnell ins Gespräch. Ein wenig ist es wie in Rom, wo sich die Leute kurz beim Espresso zusammensetzen und einfach mal zehn Minuten entspannt quatschen.“


Jalal Suffo, Auszubildender

Lieblingsort Schwachhausen – Jalal Suffo
Foto: Okan Kaplan

„Ich mag den Bürgerpark sehr, besonders den Bereich rund um das Parkhotel. Da ich nur wenige Minuten entfernt wohne, verbringe ich dort einen großen Teil meiner Freizeit. Als ich vor fünf Jahren aus Syrien kam, habe ich oft auf einer Bank gesessen und Deutsch gelernt. Man kann im Park seine Ruhe haben, aber auch Radfahrerinnen und Radfahrer oder andere Menschen beobachten. Die Natur, Wasser, das Hotel, Skulpturen – ich mag diesen Platz, er ist einfach perfekt. Ich fühle mich im Bürgerpark wirklich in Bremen angekommen.“


Okan Kaplan, Serviceberater

Lieblingsort Schwachhausen – Okan Kaplan
Foto:

„Mein Lieblingsort in Schwachhausen ist ein Pavillon im Bürgerpark. Entdeckt hat ihn meine Frau. Seitdem kommen wir bei fast jeder Radtour mit der Familie dort vorbei und legen eine Pause ein – manchmal auch mit Picknick. Der Bau war ein Geschenk des norwegisch-schwedischen Konsuls Hermann S. Gerdes zu seinem 80. Geburtstags am 31. Mai 1903. Zu finden ist er ganz in der Nähe der Meierei.

Obwohl der Ort ein Geheimtipp ist, trifft man hier immer mal wieder auch andere Menschen, die die Ruhe mitten in der Stadt genießen. Neulich bin ich beispielsweise mit einer etwa 80-jährigen Dame ins Gespräch gekommen, die schon als Kind mit ihrer Mutter zum Pavillon gegangen ist. Damals war das noch der Ort, an dem Kühe auf die Weide gebracht wurden. Und interessanterweise habe ich das Gebäude auch in unserer Sparkassen-Filiale entdeckt: bei den Stadtteilimpressionen aus Schwachhausen, die bei uns an den Wänden hängen.“

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Autorenbild Alena Mumme

Von Alena Mumme

Ich bin Tagenbaren – meine Eltern und Großeltern sind also wie ich in Bremen geboren und aufgewachsen. Nur spannende Reisen locken mich aus meiner gemütlichen Heimatstadt.

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