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Alena Mumme

Mein Lieblingsort im Viertel

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Mitarbeitende aus der Stadtteilfiliale im Viertel erzählen

Es gibt diese Orte in der Nachbarschaft, die einem etwas bedeuten. Sei es, weil man sie immer wieder gern aufsucht oder besondere Erinnerungen mit ihnen verbindet. Zwei Kolleginnen aus der Stadtteilfiliale Viertel erzählen von ihren Lieblingsorten in der Östlichen Vorstadt.


 

Eva Isabella Müller, Serviceberaterin

Lieblingsort im Viertel: Coockies Cupcakes
Foto: Alena Mumme

Lieblingsort im Viertel: Coockies Cupcakes„Ich kenne das Viertel gut – ich habe früher am Osterdeich gewohnt und arbeite seit acht Jahren nun hier im Stadtteil. Ich mag das Flair und die Atmosphäre, man kennt sich und kommt schnell miteinander ins Gespräch. Meine Ausbildung habe ich 2011 in Schwachhausen abgeschlossen, das war sehr familiär. Ich bin quasi mit der Sparkasse erwachsen geworden. Die neue Stadtteilfiliale ist natürlich modern – und liegt ganz in der Nähe meines Lieblingsorts im Viertel: Coockies Cupcakes. Hier kann ich bei einem Mango-Cheesecake dem Alltag entfliehen. Der Laden ist übrigens nach dem Mops der beiden Besitzer benannt. Und er ist knallig-kitschig eingerichtet – ich liebe es!“


Christiane Dürkop, Plattform-Managerin

Dürkop
Foto: Tjark Worthmann

„Das Weserstadion ist mein absoluter Lieblingsort im Viertel – seitdem ich sechs Jahre alt bin. Schon früh in meiner Kindheit war ich beim Sportverein Werder Bremen im Korbball aktiv. 1991 wurde ich in der Sportart – die eine Mischung aus Basketball und Handball ist – auch Übungsleiterin für Schüler und Schülerinnen in Bremen. Ich musste diese Aufgabe jedoch 2009 aus gesundheitlichen Gründen aufgeben und engagiere mich in der Abteilung Turnspiele und Gymnastik noch als Kassenwartin.

Als gebürtige Bremerin bin ich natürlich auch leidenschaftlich gern bei Fußballspielen von Werder im Stadion dabei. Ich besitze auch eine Dauerkarte im Block 52, Nordgerade,  und bin mit dem Fußball vor Ort daher untrennbar verbunden. Das Stadion ist einfach mein zweites Zuhause. Leider glaube ich, dass es dieses Jahr mit dem Aufstieg in die Bundesliga für Werder Bremen schwierig wird und noch ein bis zwei Jahre dauern kann.  Bei der Sparkasse bin ich seit meiner Lehre 1990 angestellt und heute als Plattform-Managerin tätig. Ich habe bei meinem Verein und meinem Arbeitsplatz wirklich sehr viel Glück gehabt.“

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Autorenbild Alena Mumme

Von Alena Mumme

Ich bin Tagenbaren – meine Eltern und Großeltern sind also wie ich in Bremen geboren und aufgewachsen. Nur spannende Reisen locken mich aus meiner gemütlichen Heimatstadt.

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