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Östliche Vorstadt

Zwischen Trubel und Erholung

Der lebendige Stadtteil bietet Kultur, Kneipen, Fußball und Bremens beliebtesten Deich.

Die Östliche Vorstadt ist für viele gleichbedeutend mit dem „Viertel“ – also jenem Bereich zwischen Theater am Goetheplatz und Werder-Imbiss, in dem das Leben in Bremen nur so tobt. Tatsächlich endet der Stadtteil offiziell aber am Sielwall. Er umfasst von dem, was die Bremer als „Viertel“ wahrnehmen, nur das Steintor. Zur Östlichen Vorstadt gehören dafür noch die Ortsteile Fesenfeld, Hulsberg und Peterswerder. Dort ist es insgesamt etwas ruhiger – zumindest an den Tagen, an denen Werder kein Heimspiel im benachbarten Weser-Stadion hat, wo dann mal eben bis zu 42.000 Menschen mehr vor Ort sind.

Wer in der Östlichen Vorstadt lebt, tut dies in der Regel aber auch nicht, weil er sich nach einer einsamen Insel sehnt. Wer hier wohnt, schätzt die Lebendigkeit des Stadtteils, seine (menschliche) Vielfalt, sein kunterbuntes kulturelles Leben und nicht zuletzt die vielen Kneipen, Clubs, Restaurants, Imbisse und Einkaufsmöglichkeiten. Von denen sind weit über 300 allein im näheren Umkreis der bekannten Sielwallkreuzung zu finden.

Alles, was man zum Leben braucht

In der Östlichen Vorstadt gibt es alles, was man zum Leben braucht: Schulen, Kindergärten, öffentliche Verkehrsmittel, Ärzte – sogar das größte Bremer Krankenhaus ist in diesem Stadtteil beheimatet. Es gibt allerdings auch einiges, was man nicht zwingend bräuchte, beispielsweise Drogendealer und Prostitutierte. Die allermeisten Stadtteilbewohner sind jedoch gewillt, großzügig über die Schönheitsfehler ihrer Wohngegend hinwegzusehen. Irgendwas ist ja immer. Und dann gibt es hier ja auch noch eins der schönsten Fleckchen Bremer Erde: den Osterdeich. Der avanciert bei gutem Wetter zum zweiten Wohnzimmer der Einheimischen. Und einmal im Jahr findet hier die Breminale statt – DAS Bremer Kulturfestival, zu dem Hundertausende Besucher pilgern.

Kurz zusammengefasst: Die Östliche Vorstadt „rockt“. Und das haben in den vergangenen Jahren auch etliche Immobilienanleger erkannt, die aus der Beliebtheit der Gegend kräftig Kapital schlagen. „Gentrifizierung“ lautet das dazu passende Schlagwort. Das bedeutet, dass sich das kunterbunte Viertelleben schon lange nicht mehr jeder leisten kann.

Vom Check-up über ein Medikamentenrezept bis zur Packung Heftpflaster: Für einen gesunden Stadtteil sorgen die über 880 Ärzte und mehr als zehn Apotheken, die im Viertel ansässig sind.

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5 Gründe für Bremen - Östliche Vorstadt

  • Die Weser
  • Pralles Leben am Sielwall
  • Osterdeich und Breminale
  • Vielfältige Ausgehszene – vom Theater über die Kneipe bis zum Club
  • Das Weserstadion: Werder Bremen

Infrastruktur im Stadtteil

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