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Fahrrad wird im Repair-Café repariert
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Repair-Café Bremen: Ein neues Leben für alte Geräte

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Unter Anleitung Toaster, Fahrrad und Co reparieren und damit Ressourcen schonen – Kauf und Verkauf gebrauchter Geräte über mySWOOOP

Ein Gerät ist kaputt? Dann sollte man es nicht gleich wegwerfen und ersetzen. Stattdessen lohnt sich meist eine Reparatur. Diese spart nicht nur Geld, sondern schont gleichzeitig die Umwelt. Schließlich verbraucht die Herstellung neuer Güter jede Menge Ressourcen und Energie. Doch wie kann ich etwas reparieren, wenn ich von der Materie keine Ahnung habe? In diesem Fall hilft ein Repair-Café.

Wie funktioniert ein Repair-Cafe?

Viele trauen sich gerade bei Elektronik keine Reparatur zu. Im Repair-Café ist es unter Anleitung von Fachleuten jedoch oft möglich, die Geräte vor dem Wegwerfen zu bewahren. Freepik.com/User16293109

Ein Repair-Café ist ein Ort, an dem man selbst die eigenen defekten Geräte reparieren kann. Dort kommen vor allem drei Dinge zusammen, die für eine Reparatur notwendig sind: Werkzeug, Material und Know-how.

In den Räumen von Repair-Cafés findet sich also die Grundausstattung einer Werkstatt mit passendem Werkzeug, um Geräte wieder instandzusetzen. Dazu kommen Ersatzteile und Materialien wie Kabel und Schrauben. Am wichtigsten dürfte für viele aber die Unterstützung und Anleitung sein, die die meist ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bieten. Oft ist die Reparatur kostenlos und spendenfinanziert.

Wo finde ich ein Repair-Café in meiner Nähe?

In Bremen gibt es zahlreiche Repair-Cafés, beispielsweise die Klimawerkstadt Bremen in der Neustadt. In deren „Broschüre zur nachhaltigen Nutzung in Bremen“ findet sich eine Liste mit Reparatur-Cafés in mehreren Stadtteilen.

Repair-Cafés in Bremen
Repair-Cafés in Bremen

Kaputte Geräte nicht wegzuwerfen, sondern zu reparieren, ist gut für die Umwelt und spart Geld. In Bremen ist das in mehreren Repair-Cafés möglich. Dort geht es auch darum, selbst aktiv zu werden und mit Tipps sowie Werkzeug vor Ort Dingen ein zweites Leben zu geben – ob Fahrrad, Elektrogerät oder Kleidung. Im Folgenden sind Möglichkeiten dafür in verschiedenen Stadtteilen aufgelistet.

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Was tun, wenn ich ein gebrauchtes Gerät nicht mehr benötige?

Oftmals funktionieren die Dinge zwar noch – aber man kann sie selbst gar nicht mehr gebrauchen. Sie wegzuwerfen, wäre eine Verschwendung von Ressourcen. Und auf der anderen Seite muss nicht jedes Produkt, das man kauft, fabrikneu sein. Eine Lösung für beide Seiten bietet mySWOOOP.

Das in Bremen gegründete Re-Commerce-Unternehmen vermittelt überwiegend gebrauchte Elektronikartikel und Konsumelektronik, beispielsweise Mobiltelefone beziehungsweise Smartphones, Tablets, Notebooks, Laptops, Computer, Kameras, Konsolen und Navigationsgeräte. Die Plattform prüft die Produkte eingehend, löscht private Daten und lässt sie bei Bedarf von Profis aufarbeiten, bevor sie sie wieder verkauft. Beides ist sowohl online als auch vor Ort möglich, beispielsweise im Store am Breitenweg 2.

Gewerbekunden und -kundinnen profitieren zusätzlich von Angeboten wie einer Software, mit der sie eigene Ware wie Retouren, Ausstellungsstücke oder Restposten online oder stationär verkaufen können.

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Über mySWOOOP können alle ihre nicht benötigten Elektronikartikel zu Geld machen und gleichzeitig Ressourcen schonen.

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Autorenbild Alena Mumme

Von Alena Mumme

Ich bin Tagenbaren – meine Eltern und Großeltern sind also wie ich in Bremen geboren und aufgewachsen. Nur spannende Reisen locken mich aus meiner gemütlichen Heimatstadt.

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