Meine Favoriten

Audiowalk Gröpelingen – Pier2
Alena Mumme

Der Audiowalk „Bauten und Ideen“ führt zu spannenden Orten in Gröpelingen

Artikel merken

Hintergründe zur Baukultur und Geschichte von Pier 2 und Co

Zugegeben: Vom Pier 2, der Getreideverkehrsanlage und der Justizvollzugsanstalt Oslebshausen haben wohl die meisten bereits gehört, die in Bremen leben. Doch wie viele wissen Genaueres über die Oesselmannsche Villa oder die Wohnsiedlung Breitenbachhof? Und wer kennt die historischen Hintergründe dieser und anderer Bauwerke in Gröpelingen? Spannende Einblicke bietet der digitale Rundgang „Bauten und Ideen. Baukultur in Bremen Gröpelingen“.

Mit diesem Audiowalk taucht man in die Geschichte des Stadtteils ein und erfährt dabei Interessantes über die Baukultur in Gröpelingen. Der digitale Rundgang wurde vom Verein Kultur Vor Ort entwickelt.

Stationen sind unter anderem die Torhäuser, die den Startpunkt des Rundgangs bilden. Dazu kommen beispielsweise Einblicke in die Entstehung des „Koloss von Gröpelingen“ und die Gründung der GEWOBA. Es geht zudem um die Arbeit im Hafen und den Niedergang der Werften, um Entwicklung sowie Modernisierung im Stadtteil. Darüber hinaus erfährt man von Notkirchen aus Trümmersteinen, einem verwunschenen Schloss und dem „Witwenblock“ in der Gröpelinger Heerstraße.

Audiowalk Gröpelingen: Getreideverkehrsanlage – Koloss von Gröpelingen
Ausblick auf Gröpelingen aus dem „Koloss“, der Getreideverkehrsanlage. Alena Mumme

Der Audiowalk „Bauten und Ideen. Baukultur in Bremen Gröpelingen“ ist auf der Website izi.TRAVEL.de zu finden. Wer an dem digitalen Rundgang interessiert ist, kann ihn mit dem Smartphone vor Ort begehen oder mit Rad abfahren. Darüber hinaus ist es möglich, eine Audiotour mit Fotos von zu Hause aus zu machen – auch per PC, Laptop oder Tablet.

Das könnte Sie auch interessieren

Autorenbild Alena Mumme

Von Alena Mumme

Ich bin Tagenbaren – meine Eltern und Großeltern sind also wie ich in Bremen geboren und aufgewachsen. Nur spannende Reisen locken mich aus meiner gemütlichen Heimatstadt.

Mehr Artikel von Alena

Nutz doch die SPOT App!