Bremen Ausstellungen
Gefangen – Geschichten von beiden Seiten des Netzes
Fotografien vom BUND Bremen und Julia Ochs (letzter Tag), neben dem St.-Petri-Dom
- 07:00 Uhr
- Domshof
Die industrielle Fischerei und ihre Folgen sind für die meisten Menschen unsichtbar. Doch häufig hinterlässt der Fisch auf unserem Teller eine Spur der Zerstörung im Meer – und das System hält auch die Menschen „gefangen“, die in ihm arbeiten. Die Kunstausstellung „Gefangen – Geschichten von beiden Seiten des Netzes“ vom BUND Bremen und der Fotografin Julia Ochs lädt auf dem Bremer Domshof zu einem Dialog über die Zukunft des Meeresschutzes und der Fischerei ein. Großformatige Fotografien stellen die zerbrechliche Schönheit des Meeres und seiner Lebewesen der Ausbeutung durch die Fischerei gegenüber. Gleichzeitig zeigen sie Arbeitsbedingungen und Perspektiven von Fischern und erzählen so Geschichten von beiden Seiten des Netzes.
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