Vegesack
Die Stadtteilfiliale der Sparkasse Bremen schafft einen zentralen Treffpunkt im Quartier, der weit über klassische Bankdienstleistungen hinausgeht.
Als erste Anlaufstelle für die Menschen in Vegesack verbindet die Filiale persönliche Beratung mit einem offenen, einladenden Umfeld. Eine durchdachte Gestaltung, eine moderne Ausstattung sowie passgenaue Angebote und Veranstaltungen orientieren sich gezielt an den Bedürfnissen der lokalen Gemeinschaft. So entsteht ein Ort des Austauschs und der Begegnung, der die Verbindung zu den Menschen, Vereinen und Gewerbetreibenden vor Ort stärkt und das Miteinander im Stadtteil fördert.
Ausstattung in der Stadtteilfiliale Vegesack
- Community-Tisch (360 x 90 cm)
- 16 Stühle am Community-Tisch
- 20 Veranstaltungsstühle auf Stapelwagen
- Stehtische
- Garderobe mit 20 Kleiderbügeln
- Kaffeevollautomat
- Getränkekühlschrank
- Geschirr/Gläser
- WIFI
- 85“-Monitor mit Präsentationstechnik, Anschluss über Notebook/Tablet & USB
- Deckenlautsprecher im Aktionsbereich
- 42“-Monitore in den Besprechungskuben
- Schwenkbare Deckenstrahler (Spot & Flood)
- Galerieschiene mit Aufhängeseilen & Bilderhaken
Möglichkeiten zur Nutzung der POS-Flächen
Showrooms & Pop-up-Stores
- Nutzung der Empfangs- und/oder Aktionsfläche als Shop-in-Shop-Lösung
- Ausschließlich während der Öffnungszeiten
- Bis ca. 10 m² Verkaufsfläche möglich
Was muss durch den Partner beigestellt werden?
- Verkaufstheke
- Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdose
- Barhocker
- Kassentechnik
Lesungen & Vorträge
- Nutzung des gesamten Community-Bereiches möglich
- Bis ca. 70 m² Veranstaltungsfläche verfügbar
- Außerhalb der Öffnungszeiten
- Nutzung des Community-Tisches bis 16 Gäste
- Bestuhlung/Sitzmöglichkeiten ohne Tisch bis max. 50 Gäste
- Stehtische bis max. 100 Gäste
Was muss durch den Partner beigestellt werden?
- Selbst benötigte Technik (Laptop, Tablet etc.)
Ausstellungen
- Nutzung der Empfangs- und Aktionsfläche möglich
- Bis ca. 10 m² Ausstellungsfläche verfügbar
- Ausschließlich während der Öffnungszeiten (Ausstellungseröffnung ausgenommen)
- Schwenkbare Deckenstrahler zur Inszenierung Ihrer Bilder/Exponate
- Staffeleien
Was muss durch den Partner beigestellt werden?
- Stellwände, sonstige Möbel für die Exponate
Konzerte
- Nutzung des gesamten Community-Bereiches
- Bis ca. 70 m² Veranstaltungsfläche verfügbar
- Außerhalb der Öffnungszeiten
- Bühnenaufbau möglich
- Unbestuhlt bis ca. 100 Gäste
Was muss durch den Partner beigestellt werden?
- PA-Anlage
- Bühnentechnik
Meetings & Sitzungen
- Nutzung des gesamten Community-Bereiches möglich
- Bis ca. 70 m² Veranstaltungsfläche verfügbar
- Außerhalb der Öffnungszeiten
- Nutzung des Community-Tisches
- Standardbestuhlung 16 Plätze
- Nutzung von Beratungs-/Besprechungskuben
- 15 m² je kleine Kube
- Bis max. 4 Personen je Kube
Was muss durch den Partner beigestellt werden?
- Selbst benötigte Technik (Laptop, Tablet etc.)
POS-Disclaimer
Zu Veranstaltungen zählen z.B.:
– Vorträge
– Lesungen
– Konzerte
– Kurse/Workshops/Schulungen
– Ausstellungen
Gastgeber ist grundsätzlich die Sparkasse
Inhaltlich verantwortlich ist entweder der externe Partner oder – bei eigenen Themen – die Sparkasse
Mit der Stadtteilfiliale will die Sparkasse Bremen einen Treffpunkt schaffen, der über das eigentliche Kerngeschäft hinaus zur Anlaufstelle für die Bürger des Stadtteils wird.
Dabei tragen die Gestaltung und Ausstattung der Filiale, sowie die individuellen Angebote und Veranstaltungen den Bedürfnissen der Menschen aus dem Stadtteil Rechnung.
Die Sparkasse möchte sich auf diesem Wege mit den Anwohnern, Vereinen und lokalen Gewerbetreibenden besser vernetzen.
Die Veranstaltungen und Pop-Up Stores dienen zur Pflege der Beziehungen im Stadtteil und sollten entweder einen regionalen Bezug haben, oder den Interessen der Zielgruppen im Stadtteil entsprechen.
Durch attraktive Themen sollen neue Kundengruppen erschlossen werden
Kundenkontakte sollen ausgebaut und intensiviert werden.
Neue Vertriebsansätze sollen geschaffen werden.
Ziel ist der Ausbau des Kundengeschäftes
Die Veranstaltungen dürfen weder parteipolitische, religiöse, noch rassistische oder diskriminierende Inhalte haben.
Die Veranstaltungen oder das Waren- und Dienstleistungsangebot dürfen nicht dazu geeignet sein, die Sparkasse in Misskredit zu bringen.
Die Inhalte werden durch den jeweiligen Partner gestaltet und mit der Sparkasse abgestimmt.
Der Charakter einer Veranstaltung, bzw. des Waren- und Dienstleistungsangebotes sollte zur jeweiligen Zielgruppe im Stadtteil passen oder ggf. von allgemeinem Interesse sein.
Die Partner sollen regionalen Bezug haben, bzw. aus dem Stadtteil kommen.
Der Mehrwert für die Sparkasse muss nachvollziehbar sein.
Die Entscheidung darüber, ob mit einem Partner zusammengearbeitet wird bzw. eine Veranstaltung zugelassen wird obliegt allein der Sparkasse.
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