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Sparkasse Bremen

In wenigen Schritten ins Eigenheim

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Von der Idee bis zur Schlüsselübergabe

Bis Verbraucher den Schlüssel zum eigenen Zuhause in der Hand halten, warten einige wichtige Schritte. „Wir von der Sparkasse Bremen begleiten Interessierte gerne bei diesem Weg mit unserem Know-how“, sagt die Sparkassenfachwirtin Simone Küchelmann. Unsere Checkliste zeigt beachtenswerte Punkte beim Hauskauf.

  1. Eigenes Budget ermitteln

    Tjark Worthmann

    An erster Stelle bei einem Immobilienkauf sollte die Erstellung einer persönlichen Analyse im Bereich der finanziellen Möglichkeiten stehen. „In unserer kostenlosen Perspektivberatung helfen wir Interessierten bei der Fragestellung: Wie viel Geld habe ich eigentlich für eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus zur Verfügung?“, sagt Simone Küchelmann von der Sparkasse Bremen.

    Außerdem ist es natürlich wichtig, wieviel Eigenkapital möglicherweise zur Verfügung steht oder welche monatliche Rate zu stemmen ist. Eine gute Möglichkeit, einen ersten Überblick zu bekommen, bietet der Budgetrechner der Sparkasse Bremen. Verbraucher sollten außerdem auch nicht außer Acht lassen, alle weiteren Kosten wie Grunderwerbssteuer, Notarkosten oder Maklergebühr in die eigene Rechnung mit einzubeziehen.

  2. Die passende Immobilie finden

    Tjark Worthmann

    Ist das eigene Budget ermittelt, können Interessierte den Markt sichten und nach den passenden Angeboten Ausschau halten. „Das Immobilienangebot der Sparkasse Immobilien Bremen hält bestimmt etwas für Sie parat“, verspricht Küchelmann. Weitere Inserate finden sich in Tageszeitungen oder auch auf den Aushängen in der Sparkassen Filialen.

    Ist ein Objekt in Sicht geht es an die Terminvereinbarung mit dem Makler und an die ausführliche Besichtigung. Schreiben Sie sich alle wichtigen Fragen vor der Begutachtung auf. Ein unabhängiger Bausachverständiger kann bei Beurteilung von eventuell nötigen Renovierungsarbeiten oder Schäden an der Immobilie hinzugezogen werden. Dieses muss jedoch in Eigenregie beauftragt und bezahlt werden. Stimmt alles, sollte das Objekt auch gleich beim zuständigen Makler oder Verkäufer verbindlich reserviert werden.

  3. Finanzierungsgespräch führen

    Tjark Worthmann

    „Wenn es ein konkretes Objekt gibt, müssen wir uns mit den Kunden natürlich genauer über die zu wählende Finanzierung unterhalten“, erklärt Küchelmann. In diesem längeren Gespräch geht es neben der möglichen Nutzung von staatlichen Fördermitteln auch um die Sichtung aller wichtigen Unterlagen und Nachweise. „Sind die unterschiedlichen Modelle gemeinsam geprüft, können wir recht schnell einer Finanzierung zustimmen“, berichtet die Finanzfachwirtin. Außerdem klärt sich im Gespräch, welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Finanzierungsmodelle haben.

    Der Kauf einer Immobilie ist absolute Vertrauenssache. Schließlich geht es dabei auch um eine Menge Geld und deswegen muss von den Konditionen über die faire Beratung bis hin zum individuellen Angebot alles stimmen.

    Zum erfolgreichen Haus- oder Wohnungskauf steht dann nur noch ein Schritt aus.

  4. Kaufvertrag abschließen

    Tjark Worthmann

    Wenn die Finanzierung seitens der Sparkasse Bremen steht, sollte alsbald der Verkäufer beziehungsweise Makler der Immobilie kontaktiert werden. Als nächstes steht ein Notartermin im Kalender von Käufer und Verkäufer. Dieser weist vorab auch auf eventuell fehlende Unterlagen hin und sendet den Kaufvertrag in Ansicht zu, damit alle offenen Fragen bereits vorab geklärt werden können.

    Nachdem alles genau geprüft wurde, wird es feierlich: Beide Parteien und der Notar unterschreiben den Vertrag und im Grundbuch erfolgt die Eigentumsumschreibung. Überweisen sollten Verbraucher das Geld auch erst, wenn der Notar dazu auffordert. Beim Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung wird meist die Gesamtsumme auf einmal fällig. „Herzlichen Glückwunsch! Sie sind nun rechtmäßiger Eigentümer Ihrer Immobilie oder Ihres Grundstücks“, freut sich Küchelmann.

    Als Absicherung für die Zukunft empfiehlt sich dann noch eine passende Wohngebäudeversicherung und eine private Haftpflichtversicherung. Als Absicherung der eigenen Arbeitskraft kann gegebenenfalls dann auch noch eine Risikolebensversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung wichtig sein.

Fabian Nolte stellt sich in unserer Videoserie die Frage nach Miete oder Eigenheim:


Dieser Beitrag ist Teil unseres Themenspecials „Mein Zuhause“. Sind Sie interessiert an mehr Artikeln dieser Art? Schauen Sie sich unsere Sammlung von Beiträgen rund ums Thema an.

zum Themenspecial „Mein Zuhause“

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Autorenbild Tjark Worthmann

Von Tjark Worthmann

Ich fahre am liebsten mit der Vespa oder der Schwalbe durch unsere schöne Hansestadt und entdecke dabei immer wieder geheime Wege und versteckte Orte.

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