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Dez.
Do 10
10. Dez.

Östliche Vorstadt Literatur/Lesungen

Lesung von „Holla und der Schicksalswald“

Martin André Guder liest aus seinem Climate Fiction Buch "Holla und der Schicksalswald" vor.


Foto: Martin André Guder

Lesung: „Holla und der Schicksalswald“

Kurzportrait zum Autor:

Dr. Martin André Guder (Jurist und Lehrer)

  • Jahrgang 1976
  • aufgewachsen in Weyhe-Erichshof, Abitur an der KGS Leeste, Zivildienst bei der Sozialstation Stuhr, fast 50 Jahre Mitglied im + immer noch aktiver Basketballer für den SV Weyhe
  • Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen, jur. Referendariat in Bremen, Promotion im Straf- und Strafverfahrensrecht in Bremen, Lehramtsreferendariat an der Berufsschule SZ Grenzstraße, Walle
  • nach über 10 Jahren am Gymnasium (Leistungskurs Recht) und bei den Rechtsberufen Wechsel an die Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen als Dozent (Ausbildung der KommissaranwärterInnen der Polizei Bremen)
  • wohnt mit Lebensgefährtin Sabine und Mischlingshündin Casy (ausgesprochen „Kessi“) in Hastedt

Kurzportrait zum Roman:

  • Bearbeitungszeit: 7 Jahre (von Sommer 2019 – 2026)
  • was war der Auslöser für den Fantasy-Roman (Climate Fiction)? Die verheerenden Buschbrände in Australien 2019, welche unsere schöne blaue Erde auf Satellitenfotos in einen grauen Dunstschleier hüllten, haben mich schockiert und sehr nachdenklich gemacht
  • was ist die Idee hinter dem Buch? Ich wollte meine LeserInnen für das Thema Klimawandel sensibilisieren, ohne sie abzuschrecken oder durch Mahnungen / Warnungen vor den Kopf zu stoßen. Mein Ziel ist die indirekte Verhaltensänderung durch Reflexion.
  • wie habe ich versucht, diese Idee umzusetzen? Holla soll auf ihrer gefährlichen Reise durch den Schicksalswald mit ihrem entschlossenen Handeln und ihrer empathischen Art für die Tiere und die Natur die Herzen der Menschen erobern und sie so zum Nachdenken anregen
  • wie habe ich das Thema Klimawandel in dem Roman verarbeitet? Die Ursachen und Folgen des Klimawandels werden im Schicksalswald verfremdet und symbolhaft dargestellt. Vieles in dem Roman hat dadurch eine abstrakte Bedeutung, die dazu einlädt, vom Leser erkannt zu werden

Einlass ab 18:15 Uhr 

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