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Feb.
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24. Feb.

Mitte Literatur/Lesungen

Zerrissene Gegenwart – Stimmen aus einem Land im Überlebenskampf

szenisch-musikalische Lesung und Friedensandacht zum Überfall auf die Ukraine vor vier Jahren


Zerrissene Gegenwart – Stimmen aus einem Land im Überlebenskampf
Foto: Hans Buerkle

Am 24. Februar jährt sich zum vierten Mal der völkerrechtswidrige russische Überfall auf die Ukraine. Aus diesem Anlass lädt die Bremische Evangelische Kirche am Jahrestag in Bremen zu einem interkonfessionellen Friedensgebet und einer szenischen Lesung um 19 Uhr in den St.-Petri-Dom ein. Bürgermeister Andreas Bovenschulte, Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, eröffnet die Veranstaltung mit einem Grußwort.
Vertreter:innen der christlichen Kirchen gestalten den ökumenischen Rahmen.
Im Mittelpunkt des Abends steht die szenisch-musikalische Darstellung „Zerrissene Gegenwart – Stimmen aus einem Land im Überlebenskampf“ eines Ensembles aus deutschsprachigen Sprecher:innen und ukrainischen Musikern. Sie bringen Originaltexte aus der Ukraine zur Sprache – Texte von Dichter:innen und Autor:innen, die den russischen Angriffskrieg, begonnen am 24. Februar 2022, aus persönlicher Perspektive reflektieren.
Vier Jahre nach Kriegsbeginn erzählen diese Stimmen vom Erleben des Krieges und vom Leben im Ausnahmezustand: von zerstörter Zeit, von Angst und Verlust, aber auch von Solidarität, Widerstandskraft und dem Festhalten an Menschlichkeit. Die Texte machen erfahrbar, wie sich Krieg in den Alltag einschreibt, auch fern der Front. Die Wortbeiträge werden kontrastiert und vertieft durch Musik ukrainischer Künstler:innen, die infolge des Krieges in Deutschland leben.

St.-Petri-Dom

Domshof • 28195 Bremen
www.stpetridom.de


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