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Juli
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5. Juli

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Natur und Antike. Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom

Gemälde, Ölstudien, Zeichnungen, Aquarelle und Fotografien (letzter Tag)


Natur und Antike. Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom
Foto: Michael Gielen

Der deutsche Romantiker Friedrich Nerly und die Kunsthalle Bremen sind auf besondere Weise verbunden, denn die Kunsthalle besitzt mit mehr als 550 Werken nahezu die Hälfte seines Nachlasses. Der andere Teil befindet sich im Angermuseum in seiner Geburtsstadt Erfurt. Die Kunsthalle Bremen erwarb diese Werke von einer Nachfahrin des Künstlers. 1957 zeigte die Kunsthalle die erste Einzelausstellung des Künstlers und publizierte einen Katalog – den ersten, der Friedrich Nerly je gewidmet wurde. Die große Ausstellung „Natur und Antike. Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom“ knüpft nun an diese frühe Erschließung seines Werks an und präsentiert bisher unbekannte Meisterwerke von Nerly.
Die Ausstellung nimmt mit zahlreichen Gemälden, Ölstudien, Zeichnungen, Aquarellen und Fotografien Friedrich Nerlys frühe, prägende Jahre in Rom von 1829 bis 1835 in den Blick. Zur Zeit der Romantik pilgerten viele Künstler nach Italien, Nerly reiste bereits mit 20 Jahren dorthin. Er arbeitete in Rom, Tivoli und Olevano – damals wie heute beliebte Reiseziele von Künstlern und Touristen. An der Küste entlang reiste er nach Neapel und bis Sizilien. Dabei entstanden sonnendurchflutete Zeichnungen und Aquarelle in der Natur, die ihm als Grundlage für Gemälde dienten.

Kunsthalle

Am Wall 207 • 28195 Bremen
T: 04 21 / 32 90 80
www.kunsthalle-bremen.de


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