Bremen Literatur/Lesungen
Alles beginnt mit 18 in New York. Fremd, arbeitslos, schwul – mit nur 50 Dollar in der Tasche. Dann aber trifft er Menschen. Einfache Menschen. Eine Putzfrau in Manhattan, einen Flüchtling aus Haiti. Der erste Job: Busfahrer in Pennsylvania. Ab dort nimmt Lutz van Dijk seine Leser:innen mit in „Die weite Welt“. Bis heute. Nicht mehr als Fremder. Zuhause in verschiedenen Ländern und Kontinenten.
Er erzählt über Stationen eines ungewöhnlichen Lebens: New York, Hamburg, Jerusalem, Amsterdam, Kapstadt. Nach dem Erfolg von „Irgendwann die weite Welt“ (2024) über sein Aufwachsen in Westberlin zu Mauerzeiten bis zum Aufbruch nach New York mit 18 begleiten die Gäste Lutz van Dijk nun in „Die weite Welt“ bis heute mit 70. Ein Plädoyer für das Recht auf ein Zuhause – überall in der Welt.
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