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Apr.
17
17. Apr.

Bremen Theater

Lale, Lili, Marleen – Das Leben der Lale Andersen

eine Femmage


Lale, Lili, Marleen – Das Leben der Lale Andersen
Foto: Sascha Schröder

Die großen Träume eines kleinen Mädchens von der Küste, das für das Theater ihre Kinder und ihren Mann verlässt, um in Berlin ihre Chance zu suchen. Sicherlich kein Einzelschicksal und doch exemplarisch für eine Zeit im Umbruch. Verschiedene Faktoren kommen zusammen, die die Geschichte von „Lale-Lili-Marleen“ so besonders machen.
Berlin, kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten: eine junge Frau, die Schauspielerin werden will, es zur Chansonette bringt und die man immer wieder auf Seemannslieder abonniert und reduziert – die schließlich Auftrittsverbot bekommt und dennoch die Stimme des wohl das berühmtesten Liedes für die Frontsoldaten des Zweiten Weltkrieges wird. Lale Andersen war mehr als ein Star – sie war Hoffnung und Heimat, wenn ihr Lied Abend für Abend gespielt wurde. Das Lied „Lili Marleen“ schaffte es für einen Moment, die Waffen zum Schweigen zu bringen. Die Idee, dass ein kleines Lied so etwas vermochte, ist der Grundstein für diese „Femmage“ an Lale Andersen und ihr Lied „Lili Marleen“.

Packhaustheater

Wüstestätte 11 • 28195 Bremen
T: 04 21 / 9 88 85 00
packhaus.theater


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