Katie Spencer zählt zu den virtuosen Musikerinnen der jungen britischen Folkszene. Tief inspiriert vom Folk-Revival der 1960er-Jahre und Künstlern wie Bert Jansch oder John Martyn sowie Musikerinnen wie Joni Mitchell oder Julie Byrne, hat sie einen eigenen, unverwechselbaren Erzählstil und eine exzellente Fingerstyle-Technik auf der Gitarre entwickelt. Ihre Songs sind stark von ihrer Heimat in der Nähe der Stadt Hull in East Yorkshire geprägt. Die Weite und Schönheit der Landschaft, der ferne Horizont, die raue See, aber auch die industrielle Prägung der Region finden Eingang in ihre Texte.
Mit Alan Thomson hat Spencer nun einen Meister seines Fachs als Partner an ihrer Seite. Der 1960 in Glasgow geborene Bassist war bis zum Tod von John Martyn dessen enger musikalischer Weggefährte und ist zudem mit anderen britischen Größen wie Martin Barre oder David Gilmour aufgetreten. Gemeinsam interpretieren Spencer und Thomson Stücke von John Martyn und erweisen damit einem Idol und Weggefährten ihre Reverenz. Zugleich haben sie zahlreiche von Spencers eigenen Songs für ihr Duo arrangiert. Das Ergebnis ist ein Duo mit magnetischer Anziehungskraft – und eine generationsübergreifende Liebeserklärung an die erzählerische Kraft und musikalische Raffinesse der Folkmusik.
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