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15. Jun

Mitte Theater

Verbundensein

Visual Poem von Alexander Giesche nach Kae Tempest


Verbundensein
Foto: Eike Walkenhorst

Wie lässt sich Apathie in Hingabe und Neugier verwandeln? Wie könnte eine Gesellschaft aussehen, die nicht von Leistung und Selbstoptimierung, sondern von Nähe und Miteinander geprägt ist?, fragt Poet und Spoken-Word-Performer Kae Tempest im Essay „Verbundensein“. Antworten findet Tempest in einer Politik des Mitgefühls und der gemeinschaftstiftendenden Kraft von Kunst.
Alexander Giesche entwickelt, berührt von Kae Tempests Manifest des Miteinanders, ein Visual Poem über die Sehnsucht, sich zu verbinden und die Anstrengung, verbunden zu bleiben. Verbunden mit uns selbst, unseren Nächsten und dem gesellschaftlichen Umfeld. Verbunden in Zeiten der Distanz, politischer und gesellschaftlicher Erschütterung, in Zeiten des Schmerzes – aber auch der Freude.

Theater Bremen, Theater am Goetheplatz

Goetheplatz 1-3 • 28203 Bremen
T: 04 21 / 3 65 33 33
www.theater-bremen.de


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